Coronavirus: Eine globalisierte Welt braucht globalisierte Medizin

Das Coronavirus ist im Herzen Europas angekommen. Mittlerweile wird sich auch in Deutschland auf eine Pandemie eingestellt. Manche würden sagen: zu spät. Denn täglich werden deutschlandweit neue Fälle von Infizierten bekannt: in Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Hessen und anderenorts. In einer globalisierten Welt und offenen Gesellschaftsstrukturen ist eine Ausbreitung nur schwerlich zu verhindern. Umso wichtiger ist es jetzt und zukünftig, die Produktion von Impfstoffen deutlich zu beschleunigen und an das Tempo sowie die Standortunabhängigkeit einer globalisierten Welt anzupassen – ein durch das Münsteraner Biotech-Unternehmen Cilian AG entwickeltes Verfahren könnte dabei den entscheidenden Unterschied machen.

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